Klettverschlüsse bestehen aus jeweils zwei Nylonbändern, wobei die eine Seite mit kleinen Widerhaken und die andere Seite kleinen Schlaufen besetzt ist. Presst man die beiden Seiten zusammen, verhaken sich die Widerhaken in den Schlaufen und der Verschluss schließt.
Mit der Zeit sammeln sich in den Widerhaken Flusen, Haare, Fusseln und Dreck an, so dass die Häkchen sich nicht mehr richtig einhaken können. Wenn man die Wiederhaken reinigt, bestehen gute Chancen, dass der Klettverschluss wieder eine Weile funktioniert. Am besten lässt sich das mit einem stabilen Kamm oder einer metallenen Haarbürste bewerkstelligen.
Man kann den Klettverschluss aber auch mit Shampoo einreiben und den Dreck dann mit einer kleinen Bürste abrubbeln. Anschließend gründlich auswaschen und die Klettverschlüsse gut trocknen lassen.
Außerdem verbiegen sich nach einer Weile die Widerhaken nach unten, dass sie sich nicht mehr richtig einhaken können. Damit sie sich wieder aufrichten, fährt man mit einer harten Kante, z.B. einem Messer, über die Widerhaken. Das kann man natürlich nicht beliebig oft machen, irgendwann ist der Klettverschluss nicht mehr zu gebrauchen und muss dann komplett ersetzt werden.