Es gibt Lebenslagen und -–abschnitte, in denen Treppen ein regelrechtes Hindernis darstellen. Gemeint ist zuvörderst natürlich das Erklimmen besagter Treppen. Wer sich schon mal den Fuß verstaucht oder gebrochen hat, der weiß, wie lästig das Treppensteigen sein kann. Auch wenn man plötzlich auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder altersbedingt nicht mehr in der Lage ist, die Treppe problemlos zu meistern, muss schnell eine Lösung her.

Was tun?

Ein Treppenlift kann einem die verloren geglaubte Mobilität zum Teil wieder zurückgeben. Egal ob die eigene Treppe gerade oder geschwungen verläuft – ein Treppenlift kann fast überall installiert werden. Die korrekte Bezeichnung für ein solches Gerät ist übrigens „Treppenschrägaufzug“. Oft sieht man sie vor Krankenhäusern mit Plattformen, auf denen Rollstuhlfahrer zwischen zwei oder drei Ebenen transportiert werden können. Die klassischen Sitz- oder Stehlifte, die bereits seit mehreren Dekaden den Alltag älterer und körperlich eingeschränkter Menschen erleichtern, sind zwar auch für Rollstuhlfahrer geeignet, aber nur unter der Voraussetzung, dass auf jeder Ebene auch ein Rollstuhl bereitsteht. Alle wichtigen Informationen, die man zu diesem Thema gebrauchen kann, findet man auf treppenlift-discount.de. Welches Gerät sich für die eigenen Ansprüche am besten eignet, wie der Einbau vonstattengeht und ob man lieber kaufen oder mieten sollte, kann auf dieser Internetseite erlesen werden. Übrigens sind Treppenlifte im Allgemeinen auch sehr sichere Beförderungsmittel, da es in Deutschland mittlerweile sehr strenge Sicherheitsauflagen gibt. Es müssen zum Beispiel Stützlehnen, Sicherheitsgurte, Klappschranken und Abrollsicherungen vorhanden sein, damit die optimale Personensicherung gewährleistet ist. Eine Notstromversorgung oder eine Absenkautomatik sollten auch vorhanden sein, damit ein eventueller Stromausfall für den jeweiligen Nutzer keine ernsthaften Folgen nach sich zieht. Auch Hinweisplaketten, die Auskunft über die Maximalbelastung oder die jeweilige DIN- oder ISO-Norm geben, sind an den Geräten anzubringen.

Die Finanzierung eines Treppenliftes

Die Anschaffungs- und Einbaukosten können bei einem Treppenlift relativ hoch sein. Im Schnitt zahlt man zwischen 3000 und 25000 Euro für ein Komplettpaket mit diversen Serviceleistungen. Wenn diese Summen die privaten Finanzierungsmöglichkeiten übersteigen, sollte man sich bei dem jeweiligen Rehabilitationsträger über eine mögliche Mitfinanzierung informieren. Es kann zum Beispiel sein, dass die Pflegeversicherung oder die Arbeitsagentur einen Teil der Kosten aufbringen. Eine wichtige Voraussetzung bei der Beantragung einer Mitfinanzierung ist eine bereits ausgestellte Pflegestufe. Auf der zuvor angesprochenen Seite treppenlift-discount.de findet man auch dazu einige nützliche Informationen und Tipps. Unter Umständen bietet es sich auch an, einen Treppenlift zu mieten. Im Normalfall ist die monatliche Miete nicht sonderlich hoch und die Mietdauer kann beliebig verlängert werden.