Leder im Auto ist für Autofahrer fast ein muss. Allerdings hat Leder auch einen Nachteil, es ist nicht sehr robust und wird ohne entsprechende Pflege bereits nach einigen Jahren sehr ungepflegt aussehen. Dem können Sie vorbeugen.

Zwei- bis dreimal im Jahr verdient ihr Auto auch innen etwas Kosmetik. Das Leder trocknet sonst aus, wird brüchig und unansehnlich. Bei der Lederpflege ist es wichtig zu unterscheiden, um welches Leder es sich handelt, um Glattleder oder Rauleder? Im Auto wird es meistens Glattleder sein, da Rauleder nur sehr selten verarbeitet wird.

Im ersten Schritt bürsten Sie das Leder mit einer weichen Bürste ab und beseitigen alle groben Schmutzreste, Krümel usw. Danach reiben Sie mit  aufgeschäumter Sattelseife vorsichtig den Schmutz aus. Sattelseife enthält Pflegestoffe, die dafür sorgen, dass das Leder nicht ausgelaugt, sondern beim säubern auch genährt wird. Die Sattelseife wird mit einem angefeuchteten Schwamm aufgeschäumt und ins Leder eingerieben. Der überschüssige Schaum wird weggewischt und anschließend lassen Sie das Leder trocknen.

Bereits vorhandene kleine Schäden und helle Abnutzungsstellen an schwarzem Leder können Sie mit Lederschwärze aus dem Reitsportgeschäft gut entfernen.

Zum Abschluss nehmen Sie ein weiches Tuch mit wenigen Tropfen Olivenöl und polieren das Leder gründlich ab. Dann können Sie das Auto schon wieder benutzen.