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Große Rührschüssel mit folgenden Zutaten füllen:

250g Zucker

250g Butter oder Margarine

–>alles schaumig schlagen, dann:

4-5 Eier (je nach Größe)

1 Pck. Vanillezucker

1 Pck. Backpulver

–>unterrühren. Anschließend:

ca. 400g Mehl (bis der Teig zäh ist und schön reißt)

sowie 1/8 L Milch

–> unter Rühren hinzufügen!

Für den Apfelbelag eignen sich am besten Boskop-Äpfel, da diese schön säuerlich sind. Bei er Teigmenge sollten 2 Apfelschichten gelegt werden (Hälfte Teig, Äpfel, andere Hälfte Teig, nochmal Äpfel).

Man kann natürlich auch die halbe Menge nehmen, dann wird es ein „normal hoher“ Kuchen.

Die Äpfel dafür schälen, entkernen und vierteln (so hat man eine gute Apfelschicht, macht den Kuchen saftig, Apfelscheiben wären zu dünn!), oben längs einritzen ca. 4-5 Schnitte und nach dem Belegen mit Zimt bestreuen. Möchte man die obere Schicht leicht cross und gebräunt haben, nimmt man dort eine Zimt-Zucker-Mischung zum bestreuen, schmeckt super!

Ich mache die Apfelkuchen-Torte immer in einer großen Springform.

Backofen auf 170° vorheizen und dann ca. 50 Minuten backen. Zwischendurch mit einem Holzstäbchen reinstechen und schauen ob der Teig noch klebt -wenn nicht den Kuchen auch eher rausnehmen, umso saftiger ist er nachher!

Kuchen nach dem Backen nicht im Ofen lassen damit er die restwärme bekommt, sonst wird er zu trocken! Saftig schmeckt er am besten.

Je nach Geschmack können auch gemahlene Haselnüsse (dann weniger Mehl) und/oder Schokolinsen hinzugefügt werden. Dann aber den Zimt weglassen!

Schmeckt beides seeehr lecker 🙂

Kurz vor dem Servieren den Kuchen mit Puderzucker bestreuen! Sieht gut aus und schmeckt super!

Die Apfelkuchen-Torte kann auch problemlos noch 3-4 Tage gegessen werden und ist immer noch lecker 🙂

Dieses Rezept eignet sich auch als Blechkuchen oder als Muffins, habe beides schon ausprobiert und kam super an bei den Gästen!

Viel Spaß, Gutes Gelingen und natürlich GUTEN APPETIT *mjam* 🙂

(und sorry für den langen Text)