A – Avocados

Unreife Avocados, die noch hart sind, legen Sie noch einige Tage bei Zimmertemperatur zu reifen. Erst wenn sie birnenweich sind entfalten sie ihr gutes Aroma und können verarbeitet werden. Die Schnittflächen der Avocados sofort marinieren, sie werden schnell braun. Man kann sie auch mit Zitronensaft beträufeln.

B – Brötchen

Alte Brötchen werden wieder frisch, wenn man sie kurze Zeit im Backofen aufbackt und  etwas Wasser in das Backblech gießt.

C – Chicorèe

Chicorèe muss im Dunkeln gelagert werden, sonst färben sich die die Wurzelspitzen. Im Gemüsefach hält er sich eine Woche.

D – Desserts

Zu süß geratene Desserts, besonders mit Obst, vertragen zum Ausgleich gut einen bis zwei Esslöffel Zitronensaft.

E – Eiweiss

Wenn Eiweiss nicht steif wird, kann man es oft mit ein paar Spritzer Zitronensaft oder einer Messerspitze Salz retten.

F – Flambieren

Die  Flamme wird beim Flambieren schöner, wenn man eine Prise Salz in den brennenden Alkohol gibt, sie leuchtet dann hellgelb auf. Für eine herbere Geschmacksnote empfiehlt sich Whiskey oder Weinbrand. Je weniger Flüssigkeit in der Pfanne ist um so besser brennt es. Früchte immer abtropfen lassen, Steaks in nicht zuviel Fett braten.

G – Glacieren

Bei Süßspeisen mit Glasur überziehen (glasieren); Bratensaft von Fleisch oder Dunstflüssigkeit von Gemüse mit etwas Butter oder Margarine und Zucker dick einkochen lassen; Fleisch bzw. Gemüse darin schwenken.

H – Hammelfleisch

Hammenfleisch wird mehrere Tage in Buttermilch eingelegt dann schmeckt es nach dem Braten wie Wildbret

I – Ingwer

Ingwer wirkt auf unseren Körper ähnlich wie Azetylsalizylsäure und leindert Schmerzen,  Übelkeit.

J – Johannisbeeren

Wenn die Johannisbeeren noch am selben Tag verarbeiten werden, können sie ohne Stiele in eine große Schüssel gepflückt werden. Das spart sehr viel Zeit und Mühe.

K – Kohlgeruch

Geben Sie eine Brotrinde in das Kochwasser, wenn Sie Kohl kochen. Damit vermeiden Sie den unangenehmen Kohlgeruch.